Amsterdam Pavillon von UN Studios vom der ersten Skizze an miterlebt

Wie entstehen eigentlich die schönsten und verrücktesten Gebäude?

Meist fängt es mit den Basics an, ein gespitzter Bleistift und eine Skizzenrolle, die meistens mit „Butterbrotpapier“ verwechselt wird. Und dann gehts los.
Erst einmal Augen schließen und in sich gehen, welche Thematik, von was lasse ich mich Inspirieren? Von Technik, von Kunst oder vielleicht auch von der Natur – von einer ROSE?!

Dann die erste Skizze, Gedanken, Seele und Stift fließen ineinander und die Hand zeichnet die erste Idee auf ein leeres Blatt.
Nicht jeder erkennt, dass aus diesem schnellen Skechup irgendwann mal ein faszinierendes Gebäude wird, denn es sieht eher so aus wie das gekritzel eines dreijähigen. Dennoch ist so schon ein Gedanke fest gehalten.

Es folgen weitere unzählige Zeichnungen bis man sich dann endlich an den Rechner setzt.

Und dann die Feinheiten ausarbeitet. Hier eine Kante mehr, dort noch eine Kurve… Dann die Frage: ist das überhaupt so umsetzbar?

Manchmal muss man sich eben über die Grenzen der Vorstellungskraft der konservativen Normalos hinwegsetzen, für die eine schräge Wand bedeutet, keinen nutzbaren Raum mehr zu haben. Aber es wird eben mehr und mehr Sexy.

Nach Tagen, Wochen, Monaten ist es dann endlich so weit…. Tritt ein in das, was mit einem Stift und einem leeren Blatt Papier begann.

Fotos von: james d’addio, carlos alcocer sola
Zeichnungen: UN Studios

via

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.