Elektro-Sportwagen aus Deutschland Artega SE

Mit der Fraunhofer-Gesellschaft konnte Artega einen der kompetentesten Entwicklungspartner in diesem Segment überhaupt gewinnen. Das Institut hat bereits vor über einem Jahr zwei Artega-Fahrzeuge für Forschungszwecke erworben, um mit diesen die Möglichkeiten der E-Mobilität ausloten zu können.

Zwei auf der Hinterachse untergebrachte Elektromotoren mit zusammen 280 kW (380 PS) sorgen für ordentlichen Vortrieb. Jeder Motor treibt unabhängig eines der beiden hinteren Räder an. Den Sprint von null auf 100 absolviert der Artega SE in 4,3 Sekunden (4,8 Sekunden mit Verbrennungsmotor). Anders als bei einem Verbrennungsmotor erfolgt die Kraftentfaltung bei Elektromotoren linear und verzögerungsfrei. Die Höchstgeschwindigkeit liegt mindestens bei 250 Stundenkilometer. Die gesamte Antriebseinheit wiegt gerade einmal 150 Kilogramm. Der Wirkungsrad ist mit über 90 Prozent extrem hoch.

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